Museumshistorie

Den Grundstein für das Urweltmuseum Hauff legte Bernhard Hauff sen. mit seinen ersten Fossilfunden, die er schon vor der Jahrhundertwende für seine damalige Sammlung präparierte. In den Jahren 1936 – 37 entstand so aus seiner privaten Sammlung das erste Museum Hauff.
Mit dem Neubau des heutigen Museums in den Jahren 1967 – 71 und der Erweiterung im Jahr 1993 stehen rund 1000 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung. Deutschlands größtes privates Naturkundemuseum beherbergt die besterhaltenen und spektakulärsten Funde, die in den letzten 150 Jahren in Holzmaden, Ohmden und Umgebung entdeckt wurden. Das eindrucksvollste Präparat dieser Ausstellung ist die mit über 100 m² weltweit größte Seelilienkolonie. Rolf Bernhard Hauff leitet das Museum bereits in der dritten Generation.